Musik spricht den ganzen Menschen mitseinen Sinnen, seinen Gefühlen und seinem Verstand an. Sie kann in besonderem Maße Kreativität und Selbsttätigkeit auslösen.
Das Ziel meiner Tätigkeit ist, dass die Kinder in meinem Unterricht die Musik über alle Sinne wahrnehmen und praktisch erleben. Je mehr Sinne an der Wahrnehmung beteiligt sind, desto eindringlicher und dauerhafter werden die Eindrücke sein.
Zum Beispiel spielt die Rhythmische Erziehung zu Beginn eine zentrale Rolle, da das Kind seinen Körper als Instrument erlebt und sich in der Körpersprache auszudrücken lernt.
Das „rhythmische“ Kind ist lockerer, wacher, selbstbewusster und aufnahmebereiter.
Durch die rhythmische Erziehung kann
die Entwicklung von Kleinkindern positiv beeinflusst werden.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der ganzheitliche Umgang
von Kindern mit Musik die geistige und körperliche Allgemeinentwicklung
anregt und fördert.
Die musikalische Früherziehung fördert auf zwanglose, spielerische Art und Weise musikalische Fähigkeiten, Intelligenz, Selbstbewusstsein, Selbständigkeit und Selbstsicherheit. Auch Konzentration, Aufnahme- und Wiedergabe-fähigkeiten sowie die Feinmotorik werden durch Musik gefördert.