Die phantasievolle und abwechslungsreiche Gestaltung des Unterrichts sind zentrale Aspekte meiner pädagogischen Arbeit.
Ein besonderes Anliegen ist mir dabei die kreative Tätigkeit gemeinsam mit Kindern und Eltern.
Mein pädagogischer Anspruch resultiert aus meinen persönlichen, vorwiegend negativen Erfahrungen und Erlebnissen während meiner musikalischen Ausbildung als
Kind in Frankreich.
Ich habe eine sehr strenge, konservative und nur leistungsorientierte Ausbildung erlebt, bei der kein Platz für Sensibilität und Spiel vorhanden war und die keine eigene Kreativität zuließ.
Eine so geartete musikalische Erziehung blockiert die Entwicklung eigener Fähigkeiten und schafft anstelle von
Freude überwiegend Unsicherheit und ängstliche Zurückhaltung.

Meinen Schülerinnen und Schülern möchte ich gegenteilige Formen einer musikalischen Bildung bieten. Sie sollen mit Kopf, Herz und Hand lernen können, dabei Spaß und Freude am musikalischen Tun entwickeln und dadurch ihre
Fähigkeiten erkennen und entfalten.
Mein Unterricht soll bewirken, dass sich die
Kinder am Unterrichtsende bereits auf die nächste Unterrichtsstunde freuen.

Aus diesem Grunde unterrichte ich auch nach meinem eigenen Konzept. Was das Fach musikalische Früherziehung betrifft, basiert mein inhaltliches Konzept auf dem Lehrplan des VdM (Verband deutscher Musikschulen).

Drei wichtige Aspekte sind die Grundlage meines Konzeptes:

1.: Lust auf Musik

2.: Spielerisch lernen

3.: Die Musik ganzheitlich erleben